WAS IST SOLL SEIN
Monolog mit Flügel


Text, Spiel und Inszenierung: Martin Huber

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Ein Narr, wer sich was denkt . . .

Ist doch das Denken für sich schon ein reichlich undurchschaubareSache, wie soll es dazu taugen,
die Wirklichkeit zu reflektieren?
Im Dasein lässt sich reichlich spekulieren und dann kann es
schon
einmal passieren, daß man den Boden unter den Füßen verliert. Worauf kann man sich
verlassen? Auf die Musik? Mit der Lust am Denken
taucht so manche Absurdität auf und
eh man sich versieht,
ist man sich seines eigenen Daseins gar nicht mehr so sicher.
Aber solange es Spaß macht . . .

Premiere am 27. Mai 2006
im Theater an der Grenze in Kreuzlingen.

Weitere Aufführungen bisher:
Stadttheater Konstanz in der Werkstatt, LOT in Braunschweig,
Michaelkirche Göppingen, Kurhaus Bergün,
und Theater im Viertel in Saarbrücken.


Dauer der Aufführung: 90 min mit Pause


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