KLAMMS KRIEG von Kai Hensel

Inszenierung&Spiel: Martin Huber




DAS STÜCK                           
Autor
Inszenierung
Darsteller

BUCHUNG UND TERMINE
Infos zur Durchführung
Pressestimmen



Photo
ZUM STÜCK

Das im Jahr 2000 in Dresden uraufgeführte Stück ist eines der am meisten gespielten Stücke der Gegenwart. Das Stück für die Schulen, das direkt im Klassenzimmer gespielt wird, braucht keine großen technischen Einrichtungen und lebt ganz von der Unmittelbarkeit des direkten Spiels in authentischer Atmosphäre. In ihrer gewohnten Umgebung und einer äußerst spannenden Dramaturgie werden Schüler hineingezogen in eine Geschichte um das Thema Gewalt an Schulen - Theater in einer ganz besonderen Form, ganz nah an der eigenen Realität der Schüler.


ZUM INHALT

Deutschlehrer Klamm gerät unter Druck. Die Schüler seines Leistungskurses lasten ihm den Selbstmord eines Mitschülers an. Nur ein Punkt fehlte dem Prüfling zum Bestehen des Abiturs, Klamm hatte ihn verwehrt. Klamm redet gegen eine Mauer des Schweigens, er argumentiert und verteidigt, er versucht es mit Hohn, mit Bestechung mit Drohungen. Immer mehr verrennt er sich, zerrieben von Ehrgeiz und einem Machtwahn, der sich in blindem Hass und einsamer Verzweiflung Bahn bricht.

Dieser Monolog von Kai Hensel ist ein spannendes Psychogramm, das den Ursachen von Gewalt in einem System von Abhängigkeit und Unterdrückung auf den Grund geht.





Startseite theatersoli